Differenz – Diskurs zum Schönen

Differenz – Diskurs zum Schönen

Der Begriff der Ästhetik war bis zum 19. Jahrhundert vor allem die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit, von Gesetzmäßigkeiten und Harmonie in der Natur und Kunst. Nach Abraham Moles ist der Ästhetiker seit dem 20. Jahrhundert nicht mehr der Philosoph, der primär über das Schöne diskutiert. Vielmehr versteht Moles den Ästhetiker als «Praktiker der Empfindungen, der die Arbeit des Gestalters vorbereitet, wie der Linguist oder Grammatiker, der die Arbeit der Übersetzer vorbereitet».1

Das Magazin ‹Differenz – Diskurs zum Schönen› trägt Thesen und Gedanken von klassischen und zeitgenössischen Philosophen der Ästhetik zusammen und verknüpft diese mit der  gestalterischen Praxis. Es ist der Versuch Ästhetik und ästhetische Erfahrung für den Gestalter zu definieren und weitere Aufgabenbereiche aufzuzeigen.

1 Abraham A. Moles, Informationstheorie u. ästhetische Wahrnehmung, Verlag DuMont Schauberg, 1971

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